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    Oberbürgermeisterin

    Claudia Kalisch

    Oberbürgermeisterin Claudia Kalisch (Bündnis 90/Die Grünen) ist seit dem 1. November 2021 oberste politische Repräsentantin und Leiterin der Verwaltung der Hansestadt Lüneburg.

    Bei der OB-Stichwahl am 26. September 2021 ist Claudia Kalisch von den Bürgerinnen und Bürgern der Hansestadt Lüneburg in dieses Amt gewählt worden.

    Die ehrenamtlichen Bürgermeisterinnnen

    Vertreterinnen der Oberbürgermeisterin

    Christel John (CDU)

    Christel John ist erstmals 2018 zur Bürgermeisterin gewählt worden. Zudem wirkt sie seit 2011 in ihrem Stadtteil als Oedemes Ortsbürgermeisterin und seit 2016 im Lüneburger Rat.

    Hiltrud Lotze (SPD)

    Hiltrud Lotze zählt im Rat der Hansestadt zu den Dienstältesten. Seit 2001 ist sie Ratsfrau für die SPD. 2021 wurde sie ehrenamtliche Bürgermeisterin Lüneburgs. 

    Jule Grunau (Grüne)

    Jule Grunau hat 2021 den Ratsvorsitz und das Amt als ehrenamtliche Bürgermeisterin übernommen. Seit 2013 sitzt sie für die Grünen im Rat der Hansestadt Lüneburg. 

    Haushalt

    Die Hansestadt Lüneburg – finanziell gesehen

    Die jährliche Haushaltssatzung umfasst einen Haushaltsplan samt Ergebnishaushalt mit Erträgen und Aufwendungen für laufende Kosten. Außerdem gehört ein Finanzhaushalt dazu, der vor allem Investitionen und deren Deckung berücksichtigt, hier heißen die Posten Einzahlung und Auszahlung. Weitere Bausteine sind geplante Kreditaufnahmen und Verpflichtungsermächtigungen.

    Weitere Informationen

    Das Thema Haushalt ist im Niedersächsischen Kommunalverfassungsgesetz (NKomVG) geregelt. Die Paragrafen 110 bis 129 befassen sich ausschließlich mit „Haushaltswirtschaft“. Dort heißt es gleich zu Beginn: „Die Kommunen haben ihre Haushaltswirtschaft so zu planen und zu führen, dass die stetige Erfüllung ihrer Aufgaben gesichert ist.“

    Bei sinkenden Einnahmen ist dies leichter gesagt als getan. Die Hansestadt Lüneburg hat wie jede andere Kommune auch eine ganze Reihe Pflichtleistungen zu erfüllen, viele so genannte freiwillige Leistungen sind für die Empfänger wie Sportvereine mit ihrer wichtigen Jugendarbeit dringend notwendig. Zugleich muss Lüneburg als Oberzentrum wichtige Funktionen sicherstellen, von denen auch die anderen Gemeinden der Region profitieren. Ein langfristig leistungsfähiger Bahnhof ist da nur ein Stichwort unter vielen.

    Investitionen sind also auch bei knapper Kasse nötig, müssen aber wirtschaftlich sinnvoll und langfristig rentierlich sein. Elementar für das finanzielle Überleben einer Kommune ist außerdem, dass das Vermögen und die Verbindlichkeiten in einem gesunden Verhältnis stehen.

    Haushaltsplan 2022
    pdf
    Band I – Satzung, Haushaltsplan, Vorbericht
    (pdf / 7.64 MB)
    Download
    pdf
    Band II – Beteiligungsbericht, Wirtschaftspläne
    (pdf / 5.7 MB)
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    Band III – Ergebnishaushalt nach Produkten
    (pdf / 5.1 MB)
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    pdf
    Band IV – Hospitäler
    (pdf / 7.59 MB)
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    Politik

    Der Rat und die Ausschüsse der Hansestadt Lüneburg

    Gremien

    Der Rat, der Verwaltungsausschuss (VA) und die Oberbürgermeisterin - das sind, politisch gesehen, die wichtigsten Funktionsträger der Stadt. So sieht es die Niedersächsische Kommunalverfassung (NKomVG) vor.

    Digitales Informationssystem des Rates

    Ortschaften in Lüneburg

    Ortsbürgermeister:innen, Ortsräte und Ortsvorsteher:innen

    Die Lüneburger Stadtteile Ochtmissen und Oedeme waren bis 1974 eigenständige Orte. Daher haben sie einen eigenen Ortsrat, aus dessen Mitte bei der Kommunalwahl der Ortsbürgermeister bzw. die Ortsbürgermeisterin gewählt wird.

    Die Ortsvorsteher:innen in den Lüneburger Ortschaften Ebensberg, Häcklingen und Rettmer werden vom Rat der Hansestadt Lüneburg bestimmt. Vorschlagsberechtigt ist die Fraktion, deren Mitglieder der Partei oder Wählergruppe angehören, die in der Ortschaft bei der Wahl zum Rat die meisten Stimmen erhalten hat.

    Die Ortsbürgermeister:innen und Ortsvorsteher:innen werden von der Verwaltungsspitze der Hansestadt förmlich verpflichtet und als Ehrenbeamt:innen berufen.

    Wahlen

    Wahlen sind die Grundlage der Demokratie

    Wer zur Wahl geht, der kann die örtlichen politischen und gesellschaftlichen Gegebenheiten mitgestalten. Die politischen Entscheidungen sind auf verschiedene Ebenen verteilt, wo regelmäßig Wahlen stattfinden: kommunale Ebene, Landesebene, Bundesebene und Europäische Ebene.

    Ortsrecht

    Satzungen, ordnungsbehördliche Verordnungen, Benutzungs- und Entgeltordnungen, Verfahrensregelungen