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    Unterstützungsangebote 

    rund um das Thema Wohnen in Lüneburg

    In der Hansestadt gibt es verschiedene Beratungs- und Unterstützungsangebote zum Thema Wohnen.

    Weitere Beratungen zum Thema Wohnraum

    Vermietung von preisgebundenen Wohnungen

    Wohnberechtigungsschein

    Wohngeld

    Wohnraumschutz

    Hansestadt Lüneburg begegnet akutem Wohnraummangel

    Im Juli 2024 hat die Hansestadt die Satzung über das Verbot der Zweckentfremdung von Wohnraum (ZwEntF) erlassen. Diese zielt darauf ab, die Nutzung bestehender Wohnräume für andere Zwecke zu verhindern.

    Fragen, Anregungen oder Rückmeldungen zu diesem Thema werden per E-Mail entgegengenommen.

    Wohnraumversorgungskonzept bis 2040

    Analyse des Wohnungsmarktes und Handlungsempfehlungen

    Ein Wohnraumversorgungskonzept (WVK) ist Grundvoraussetzung für die Gewährung von Fördergeldern durch die NBank. Diese fördert u.a. Investitionen in den Mietwohnungsbau, sofern die Wohnungen dann für bis zu 35 Jahre belegungs,-und mietpreisgebunden sind und nur an Mieter:innen mit Wohnberechtigungsschein vermietet werden dürfen. 

    Das aktuelle Wohnraumversorgungskonzept (Stand: März 2023) wurde von der GEWOS aus Hamburg erstellt und an Oberbürgermeisterin Claudia Kalisch von den Auftraggebern Günter Porth, Ulf Reinhardt (Wohnungsgenossenschaft Lüneburg), Jürgen Sallier und Heiderose Schäfke (Lüneburger Wohnungsbau) übergeben. 

    Es basiert auf vier aufeinander aufbauenden und sich ergänzenden Arbeitsschritten: 

    1) Analyse des Wohnungsmarktes (Bevölkerungsentwicklung, Wohnungsbestand, Bautätigkeit) 
    2) Prognose des Wohnungsmarktes (Bevölkerungs,-Haushaltsprognose, Wohnungsmarktbilanz) 
    3) Analyse des Segmentes „Preisgünstiger Wohnraum“ 
    4) Erarbeitung von Handlungsempfehlungen 

    Obwohl durchschnittlich in den Jahren 2011 bis 2021 224 Wohnungen fertiggestellt wurden, bleibt der Wohnungsmarkt in Lüneburg insbesondere im preisgünstigen Segment angespannt. Es wird ein Bedarf in Höhe von 3490 Wohnungen bis 2040 prognostiziert. Pro Jahr beläuft sich der Neubaubedarf auf 175 Wohneinheiten. Die Analyse offenbart ein Angebotsdefizit an kleinen, preisgünstigen Wohnungen für Einpersonenhaushalte, die im besten Fall barrierefrei auch für Senioren geeignet sind. Die Hansestadt bezieht diese Erkenntnisse in ihre künftigen Planungen mit ein. 

    pdf
    GEWOS Ergebnisbericht Wohnraumversorgungskonzept
    (pdf / 2.22 MB)
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