Segen für das Rathaus: 20 junge Sternsinger besuchen Lüneburgs Oberbürgermeisterin
HANSESTADT LÜNEBURG. – Über besondere Gäste freute sich Lüneburgs Oberbürgermeisterin Claudia Kalisch am Donnerstag, 8. Januar. 20 junge Sternsinger besuchten das Lüneburger Rathaus und brachten eine wichtige Botschaft mit: „Schule statt Fabrik – Sternsingen für Kinderrechte“ lautet das Motto für die diesjährige, 68. Aktion Dreikönigssingen.
Claudia Kalisch bedankte sich bei den Sternsingern für ihr Engagement: „Es ist großartig, dass Ihr an andere Kinder denkt, für die es nicht selbstverständlich ist, zur Schule zu gehen. Ihr macht uns, aber auch den Kindern weltweit mit Eurem Einsatz Hoffnung und Mut, dass man gemeinsam etwas ändern kann, wenn man zusammenhält.“
Nach dem Singen und dem Segen für das Rathaus füllte die Oberbürgermeisterin die Spendendosen der Sternsinger mit Münzgeld. Für die Kinder gab es als Dank aus dem Lüneburger Rathaus Süßigkeiten und Getränke zur Stärkung.
Zum Hintergrund
Jedes Jahr sammeln die Sternsinger Spenden für Hilfsprojekte weltweit. Die Aktion Dreikönigssingen in diesem Jahr bringt den Sternsingern das Thema Kinderarbeit näher und zeigt, wie wichtig die Kinderrechte auf Schutz und Bildung sind.
Partnerorganisationen der Sternsinger setzen sich in vielen Ländern dafür ein, Kinder aus Arbeit zu befreien und ihnen den Schulbesuch zu ermöglichen. Ein Beispielland in diesem Jahr ist Bangladesch. Dort lebt etwa ein Drittel der rund 167 Millionen Menschen in Armut. Viele Kinder brechen die Grundschule ab und gehen arbeiten, um zum Familienunterhalt beizutragen.

Mit Gesang und dem Segen für das Rathaus besuchten 20 junge Sternsinger Lüneburgs Oberbürgermeisterin Claudia Kalisch.
Foto: Hansestadt Lüneburg
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