Mittelfeld
Einer der am dichtesten besiedelten Lüneburger Stadtteile
Mittelfeld gehört zu den am dichtesten besiedelten Lüneburger Stadtteilen.
Dort befinden sich unter anderem das Klinikum Lüneburg, der Zentralfriedhof und auch der „Meinekenhop“ – ein Areal, das ab 1924 als so genanntes Reichsheimstättengebiet erbaut worden ist: Das sind kleine Häuser mit großen Nutzgärten, die auch die Versorgung der Bewohnenden sichern sollten.
In Mittelfeld gibt es den Quartiersladen Am Weißen Turm, eine Anlaufstelle für Menschen aus dem gleichnamigen Wohnquartier.
Der Stadtteil Mittelfeld liegt im Westen und wird umschlossen von der Altstadt, vom Roten Feld, Bockelsberg, Oedeme und Weststadt.


Blick auf das Klinikum Lüneburg und die Dächer der Stadt.
Fotos: Hansestadt Lüneburg
(M)Ein Blick auf das Mittelfeld
Inci Jockheck über kleine verträumte Straßen und die Freude am Feiern

Bewohnerin: Inci Jockheck
Beruf: Sozialpädagogin, Bildungswissenschaftlerin, Veranstaltungsmanagerin und Assistentin für Freizeitwirtschaft
Verbindung zu Mittelfeld: Seit 2019 leben wir in einem niedlichen Mittelreihenhaus und fühlen uns hier sehr wohl. Die Nachbarschaft ist sehr kinderfreundlich und kommunikativ. Vor kurzem habe ich das ,,100-jährige Jubiläum Meinekenhop“ organisiert, dieses Straßenfest war gefüllt von lieben und zugewandten Menschen und hat allen sehr viel Freude bereitet.
Hobbys: Kreativität ausleben (Gesang, Fotografie, Malen, Schreiben, Theater spielen, Tanzen), Reisen, Schwimmen, Organisation von Veranstaltungen und vor allem so viel wie möglich qualitative Zeit mit meinen beiden Söhnen verbringen.
Das Besondere an meinem Stadtteil
Die kleinen familiären Straßen, viele Spielplätze, Begegnungsorte wie zum Beispiel das AWO Bürgerhaus in der Ernst-Braune-Straße 9, der kleine begrünte Park im Meinekenhop, die hilfsbereite und freundliche Nachbarschaft, die gute Anbindung und Versorgung durch Ärzte, Krankenhaus, Einkaufsmöglichkeiten, Kindergarten, Schulen, Sportangebote und die Bereitschaft der Anwohner:innen, den Stadtteil zu verschönern und lebenswert zu gestalten.
Tipps für einen Besuch im Stadtteil
- Der Kleingartenverein Schildsteinweg
- der Zentralfriedhof
- die verträumten Straßen des Stadtteils
- Mein persönlicher Lieblingsort ist unser Garten und die Ernst-Braune-Siedlung; diese wird als ,,ein Juwel für Architektur-Enthusiasten und Städtebau-Interessierte“ betitelt.
Zeitfenster
Die Wohnblöcke Am Weißen Turm im Jahr 1979

1979: Blick vom 56 Meter hohen Kalkberg auf die Wohnblöcke Am Weißen Turm und den Schornstein der alten Saline. Ein Jahr später wurde die Saline geschlossen.
Archivfoto: Stadtarchiv Lüneburg/mac




