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    Rotes Feld

    Ein beliebter Stadtteil in Nähe zur Innenstadt

    Die Nähe zur Innenstadt, Altbauten und viele Grünflächen wie der Lüneburger Kurpark machen den Stadtteil Rotes Feld zu einer beliebten Wohngegend.

    Das Rote Feld liegt südlich der Lüneburger Altstadt und grenzt zudem an die Stadtteile Mittelfeld, Kaltenmoor und Bockelsberg.

    Info

    Ein beliebtes Ausflugsziel im Stadtteil Rotes Feld ist der Lüneburger Kurpark.
    Foto: Hansestadt Lüneburg

    (M)Ein Blick auf das Rote Feld

    Daniel Winterstein über Altbau-Flair und imposante öffentliche Gebäude 

    Bewohner: Daniel Winterstein

    Beruf: Lehrer

    Hobbys: Musik (hören und machen), Freunde, Vogelbeobachtung, Sport

    Das Besondere an meinem Stadtteil

    Ich habe das Gefühl, dass das Rote Feld ein Stadtteil für alle Generationen ist. Die Altbauwohnungen mit ihren Innenhöfen prägen das besondere Flair des Viertels. Durch die lebendige Nachbarschaftskultur ist es ein Ort, an dem man schnell Anschluss findet - in fußläufiger Entfernung zur Innenstadt.

    Tipps für einen Besuch

    Gesehen haben sollte man die imposanten Gebäude der Wilhelm Raabe Schule und des Hospitals zum Graal. Außerdem lohnt sich immer ein Besuch im Kurpark.

    Mein Lieblingsort ist unser versteckter grüner Garten im Innenhof, den wir uns mit den Nachbarn teilen.

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    Das Gradierwerk, das 1907 im Lüneburger Kurpark erbaut wurde, war damals bundesweit das einzige seiner Art. Durch die salzhaltige Luft diente es der Gesunderhaltung der Bevölkerung. Jetzt ist es Teil eines klimaneutralen Energiekonzepts.
    Der Stadtteil Rotes Feld in Lüneburg ist ein attraktives Wohngebiet in zentraler Lage.
    Das Rote Feld: eine beliebte Mischung aus modernen Wohnhäusern, Altbauten und Grünflächen.
    Der Turm der Wilhelm-Raabe-Schule. Das mächtige Schulgebäude entstand Anfang des 20. Jahrhunderts nach einem Entwurf des Stadtbaumeisters Richard Kampf.
    Blick über das Rote Feld Richtung St.-Michaelis-Kirche

    Zeitfenster

    Wohnblöcke an der Goethestraße im Roten Feld im Jahr 1955

    Info

    1955: Hinten leuchtet das Kupfer auf dem Johannisturm, vorn entstehen Wohnblöcke an der Goethestraße. Das „gerodete Feld“ zählt zu den begehrtesten Stadtteilen Lüneburgs.
    Archivfoto: Stadtarchiv Lüneburg/mac