Rettmer
Die Ortschaft im Südwesten Lüneburgs wurde bereits 1314 urkundlich erwähnt
1314 wurde Rettmer zum ersten Mal urkundlich als vormaliges Klostergut erwähnt. 1974 erfolgte die Eingemeindung Rettmers in die Stadt Lüneburg.
Ortsvorsteherin ist seit 2011 Carmen Maria Bendorf.
Als gemeinsames Stadtteil- und Gemeindehaus für die Stadtteile Rettmer und Häcklingen hat das Bonhoeffer-Haus 2006 seine Türen geöffnet.
Rettmer liegt im Südwesten von Lüneburg, zwischen den Stadtteilen Häcklingen und Oedeme.


Hof an den Teichen in Rettmer: Der Bauernhof rund um den alten Ziegelei-Schornstein bietet Erlebnisse für die ganze Familie.
Foto: Hansestadt Lüneburg
(M)Ein Blick auf Rettmer
Carmen Maria Bendorf über das alte Klostergut und ländliches Idyll am Rande der Stadt

Ortsvorsteherin: Carmen Maria Bendorf
Verbindung zu Rettmer: Ortsvorsteherin der Ortschaft Rettmer, seit 2011 im Amt.
Hobbys: Umgang mit Menschen - daher die Arbeit im Vereinswesen, Geschichte Rettmers, Natur
Das Besondere an meiner Ortschaft
Am südwestlichen Rand der Hansestadt Lüneburg, zwischen den benachbarten Stadtteilen Häcklingen und Oedeme sowie nur wenige Minuten vom Industriegebiet Lüneburg Süd entfernt, liegt die Ortschaft Rettmer. Sie erstreckt sich über eine Fläche von 572 Hektar.
Was Rettmer für die Menschen so attraktiv macht, ist das ländliche Idyll nahe des Zentrums der Hansestadt sowie das aktive Vereinsleben: Verein "Altes Feuerwehrhaus", DRK Ortsverein, SOVD Ortsverband, Freiwillige Feuerwehr, Kinder-und Jugendfeuerwehr, Sportvereine und mehr.
Tipps für einen Besuch in der Ortschaft
Das vormalige Klostergut Rettmer wurde durch die Neuansiedlung umgesiedelter Bauern Anfang der 1930er Jahre zu einem lebhaften Dorf und ist heute ein lebens- und liebenswerter Stadtteil der Hansestadt Lüneburg für alle Generationen und bietet zudem im nahe gelegenen Industriegebiet Süd viele Arbeitsplätze.
Einkaufsmöglichkeiten bietet das Garbers Center oder auch der Landwirt mit Hofladen gleich nebenan.
Beliebte Ausflugsziele sind Hof Hartmann mit seinen Hühnermobilen in der Feldmark, das alte Klostergut „Hof Lüderitz“ sowie der „Landgasthof Fuhrhop“, das älteste Zweiständer-Bauernhaus Niedersachsens aus dem Jahre 1555. Auch die alte Ziegelei, heute der "Hof an den Teichen", lockt viele Besucher an.
Zeitfenster
Schornstein der Ziegelei Fuhrhop in Rettmer im Jahr 1999

1999: Der Schornstein der Ziegelei Fuhrhop war 120 Jahre lang ein „Wahrzeichen“ von Rettmer. 2009 endete dieses Stück Industriegeschichte. Heute ist der „Hof an den Teichen“ mit seinem vielfältigen Angebot auf dem Areal.
Archivfoto: Stadtarchiv Lüneburg/Silvester Dammann




