Ochtmissen
Einst eigenständiges Dorf, heute nördlicher Teil der Stadt Lüneburg
Bis 1974 war Ochtmissen eine eigenständige Gemeinde, ehe sie im Zuge einer Gebiets- und Verwaltungsreform in die Stadt Lüneburg eingemeindet wurde. Vor mehr als 1000 Jahren gegründet, zählt Ochtmissen zu den ältesten Dörfern im Landkreis Lüneburg.
Ochtmissen ist neben Oedeme einer der beiden Stadtteile Lüneburgs, in denen es einen Ortsrat und einen Ortsbürgermeister gibt.
Der Ortsbürgermeister in Ochtmissen ist seit 2000 Jens-Peter Schultz.
Ochtmissen hat gemeinsam mit dem Kreideberg das Stadtteil- und Gemeindehaus "KredO".
Der Stadtteil liegt im Norden des Stadtgebietes Lüneburg. Er grenzt an die Stadtteile Weststadt, Kreideberg und Goseburg-Zeltberg.


Der Loewe-Hof mit Café, Bäckerei und Hofladen ist eine beliebte Anlaufstelle in Ochtmissen.
Fotos: Hansestadt Lüneburg
(M)Ein Blick auf Ochtmissen
Jens-Peter Schultz über Zusammenhalt sowie schöne Seen und Teiche
Ortsbürgermeister: Jens-Peter Schultz
Ich bin Ortsbürgermeister von Ochtmissen und da wohne ich auch.
Das Besondere an meiner Ortschaft
Der Zusammenhalt in der Ortschaft ist schon besonders ausgeprägt. Und: Egal wo man wohnt, nach einem kurzen Fußweg ist man in jeder Richtung umgeben von Natur, Wiesen und Feldern. Auch einige schöne Seen und Teiche hat Ochtmissen zu bieten.
Tipps für einen Besuch in der Ortschaft
1. Loewe- Stiftung mit dem Café‘ und dem Mittagstisch sowie den Einkaufmöglichkeiten auf dem Loewe-Hof
2. Arche Park mit den vielen Haustierrassen und dem breiten Bildungsangebot des SchubZ sowie vielen Sonderaktionen
3. Besuch vieler Einzelveranstaltungen im Dorf (Seifenkistenrennen des Schulfördervereins, Laternenumzug, Schützenfest etc.)
4. Rund um Ochtmissen kann man ausgiebig spazieren gehen und die vielfältige Naherholung genießen
5. Erntedankfest und Weihnachtsmarkt bei der Loewe-Stiftung

Zeitfenster
Der einstige Hänelsche Hof und das alte Dorfgemeinschaftshaus von Ochtmissen im Jahr 1985

1985: Ochtmissen - eingemeindet 1974, gegründet vor mehr als 1000 Jahren - zählt zu den ältesten Siedlungen im Landkreis - und zu den agilsten. Die Luftaufnahme zeigt noch den einstigen Hänelschen Hof und das alte Dorfgemeinschaftshaus.
Archivfoto: Stadtarchiv Lüneburg/Silvester Dammann




