Bürger:innenrat 2026 beschäftigt sich mit Zukunft des Kurparks
HANSESTADT LÜNEBURG. – Wie können einzelne Bereiche des Kurparks weiterentwickelt und zukunftsfähig gemacht werden? Mit dieser Frage wird sich der Lüneburger Bürger:innenrat 2026 beschäftigen. Das hat der Rat der Hansestadt in seiner Sitzung am Donnerstag, 21. Mai 2026, beschlossen.
Im Fokus stehen dabei die Konzertmuschel sowie die ehemalige Minigolfanlage. Ziel ist es, beide Bereiche behutsam und zeitgemäß weiterzuentwickeln und dabei den historischen Charakter des Kurparks zu bewahren.
„Der Kurpark ist für viele Menschen in unserer Stadt ein besonderer Ort – zum Durchatmen, Begegnen und Verweilen“, sagt Oberbürgermeisterin Claudia Kalisch. „Ich freue mich sehr, dass sich der Bürger:innenrat nun mit seiner Weiterentwicklung befasst. Gemeinsam können wir dafür sorgen, dass der Kurpark auch künftig ein attraktiver und lebendiger Ort für alle bleibt.“
Nächste Schritte
Im nächsten Schritt wird die Stadtverwaltung 600 zufällig ausgewählte Bürgerinnen und Bürger zur Teilnahme einladen. Aus den Rückmeldungen wird anschließend eine diverse Gruppe von 30 Personen zusammengestellt, die die Lüneburger Stadtgesellschaft möglichst repräsentativ abbildet.
Die Sitzungen des Bürger:innenrats sind für den Herbst 2026 geplant.
Hintergrund
Der Lüneburger Bürger:innenrat kommt seit 2024 jährlich zusammen.
Anfang dieses Jahres hatte die Stadtverwaltung dazu aufgerufen, Themenvorschläge für den Bürger:innenrat 2026 einzureichen. Die eingegangenen Anregungen wurden von der Verwaltung gesichtet und bewertet sowie anschließend an eine interfraktionelle Arbeitsgruppe weitergegeben. Diese nahm die Themen „Kurpark“, „Grünere Gestaltung des Platzes Am Sande“ sowie „Mehr Grün in Lüneburg“ in die engere Auswahl und empfahl sie dem Rat zur Entscheidung.

Foto: Hansestadt Lüneburg
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