Umgestaltung in der Kurt-Huber-Straße und Graf-Schenk-von-Stauffenberg-Straße: Planungsunterlagen liegen im Stadtteilhaus Kaltenmoor aus
HANSESTADT LÜNEBURG. – In einer Informationsveranstaltung hat die Hansestadt kürzlich ihre Pläne zur Umgestaltung der Kurt-Huber-Straße und der Graf-Schenk-von-Stauffenberg-Straße interessierten Anwohnenden vorgestellt. Am 29. April 2026 hat Alexander Matz, Fachbereichsleiter Tiefbau und Grün, in der Aula der IGS Lüneburg zur Ausgangslage und den Plänen vorgetragen.
Pläne liegen bis zum 1. Juni öffentlich aus
Jetzt liegen die entsprechenden Unterlagen bis zum 1. Juni im Stadtteilhaus Kaltenmoor (St.-Stephanus-Passage) aus: „Bürger:innen können sich die Pläne anschauen und Ideen, Vorschläge oder Anmerkungen dazu abgeben“, erläutert Vivien Hoffmann, Teamleiterin für Stadtsanierung bei der Hansestadt.
Das Stadtteilhaus ist regulär geöffnet von Montag bis Freitag zwischen 9.30 Uhr und 16 Uhr bzw. am Dienstag bis 18 Uhr.
Ziel der Straßenumgestaltungen in der Kurt-Huber-Straße und in der Graf-Schenk-von-Stauffenberg-Straße ist es, die Verkehrssicherheit vor Ort zu erhöhen, Konflikte zwischen Verkehrsteilnehmenden zu reduzieren und den Verkehrsfluss insgesamt zu verbessern.
Ausgangslage
In den beiden Straßenzügen treffen derzeit unterschiedliche Zielverkehre aufeinander. Dazu zählen der Parksuchverkehr zum Einkaufszentrum ebenso wie der Hol- und Bringverkehr zu den Bildungs- und Betreuungseinrichtungen. Dadurch kommt es immer wieder zu unübersichtlichen und gefährlichen Situationen.
Mit der geplanten Neuordnung des Verkehrs soll dieser Bereich künftig klarer strukturiert und für alle Verkehrsteilnehmenden sicherer werden. Eine Variante, die aktuell geprüft wird, ist unter anderem eine Einbahnstraßenregelung in Richtung Kurt-Huber-Straße in Kombination mit Verkehrsberuhigungselementen.
Ziel der Planung
Die Planungen verfolgen mehrere Ziele: Der schulbezogene Verkehr soll sicherer werden, Querungsbedarfe des Fußverkehrs sollen besser berücksichtigt werden und auch die Bedingungen für den Radverkehr sollen sich verbessern. Zugleich sollen Parkraumansprüche weiterhin mitgedacht und das Straßenbild aufgewertet werden.
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