Sanierung der Friedrich-Ebert-Brücke nahezu abgeschlossen: Keine Sperrungen mehr erforderlich
Hansestadt Lüneburg. – Die Sanierungsarbeiten an der Friedrich-Ebert-Brücke werden früher als geplant abgeschlossen. „Die letzte Sperrung ist heute Nacht erfolgt. Es finden noch einige Restarbeiten statt, die keine verkehrlichen Auswirkungen haben“, erklärt Alexander Matz, Fachbereichsleiter Tiefbau und Grün.
Für die Maßnahme hatte die Hansestadt ursprünglich rund zwei Wochen eingeplant. „Dass wir schneller fertig werden, ist zum einen dem hohen Einsatz der beauftragten Firma zu verdanken, die mit viel Personal und Gerät vor Ort war, sowie zum anderen dem vorgefundenen Schadensbild“, so Matz. Die Korrosionsschäden seien weniger tief ausgeprägt gewesen als zunächst befürchtet.
„Gerade deshalb war es richtig, die Sanierung kurzfristig umzusetzen und nicht weiter aufzuschieben“, betont Matz. Auch verkehrlich verlief die Maßnahme reibungslos: Die nächtliche Vollsperrung führte zu keinen nennenswerten Auswirkungen auf das Straßennetz.
Zum Hintergrund der Baumaßnahme
Die jüngste Brückenhauptprüfung hatte ergeben, dass die Friedrich-Ebert-Brücke an der Unterseite Schäden am Beton aufwies. Diese mussten möglichst kurzfristig instandgesetzt werden, um eine weitere Ausbreitung von Korrosionsschäden zu verhindern.
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