Rotmarkierungen für mehr Sicherheit: Arbeiten an Kreuzungen in den frühen Morgenstunden am 25. und 26. Juni
Hansestadt Lüneburg. – Die Stadt setzt die Rotmarkierung von Radverkehrsfurten an stark frequentierten und unfallträchtigen Knotenpunkten fort. Ziel ist es, die Sicherheit insbesondere für Radfahrende weiter zu verbessern und Gefahrenstellen im Straßenverkehr für alle Verkehrsteilnehmenden sichtbarer zu machen.
Die Arbeiten beginnen aufgrund der guten Witterung kurzfristig am Donnerstag, 25. Juni 2026.
Starten werden die Markierungen gegen 3 Uhr morgens an der Kreuzung Dahlenburger Landstraße/Theodor-Heuss-Straße. Anschließend werden noch im Laufe der frühen Morgenstunden weitere Kreuzungen umgesetzt.
Während der Arbeiten kommt es in den betroffenen Kreuzungsbereichen zu kurzfristigen Sperrungen. Für den Autoverkehr bleibt jeweils eine Spur frei. Der Radverkehr kann die markierten Furten vorübergehend nicht nutzen und muss die Kreuzungen bei Bedarf schiebend über die Gehwege queren.
Geplant sind Markierungsarbeiten an folgenden Kreuzungen und Einmündungen:
- Dahlenburger Landstraße/Theodor-Heuss-Straße
- Egersdorffstraße/Bastionsstraße
- Neu Häcklingen/Rote Schleuse
- Scharff-Kreuzung
- Scholze-Kreuzung
- Am Alten Eisenwerk
- Bleckeder Landstraße/Horst-Nickel-Straße
- Bockelmannstraße/Erbstorfer Landstraße
Die Arbeiten finden am 25. und 26. Juni sowie gegebenenfalls an einem weiteren Termin in der kommenden Woche statt. Dort, wo es erforderlich ist, werden im Zuge der Arbeiten auch weitere Fahrbahnmarkierungen in den Kreuzungsbereichen erneuert.
„Die roten Markierungen erhöhen die Sichtbarkeit von Radverkehrsfurten deutlich. So werden alle Verkehrsteilnehmenden stärker für mögliche Gefahren sensibilisiert und das Unfallrisiko sinkt“, sagt Jürgen Kipke, Fachbereichsleiter u.a. für Mobilität.

Rote Markierung an der Lindenstraße
Foto: Hansestadt Lüneburg
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