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    Pressemitteilung vom 30.09.2026

    Kriminalpräventionsrat Lüneburg unter neuer Leitung: Inge Voltmann-Hummes übernimmt Geschäftsführung

    Gemeinsame Medien-Information von Landkreis und Hansestadt Lüneburg

    Der Kriminalpräventionsrat Lüneburg bekommt zum 1. Oktober 2026 eine neue Leitung: Der Kreistag des Landkreises Lüneburg wählte bei seiner heutigen Sitzung (Mittwoch, 30. September 2026) Dr. Inge Voltmann-Hummes einstimmig zur ehrenamtlichen Geschäftsführerin. Zuvor hatte bereits der Rat der Hansestadt Lüneburg einstimmig für Voltmann-Hummes votiert. 

    Sie folgt damit auf Eckhard Oldenburg, der das Amt seit Juni 2023 innehatte und Ende vergangenen Jahres aus persönlichen Gründen niedergelegt hat.

    Inge Voltmann-Hummes war als Lehrerin, Schulleiterin und Schulaufsichtsbeamtin in Niedersachsen und Hamburg tätig und ist seit 2018 Lehrbeauftragte an der Leuphana Universität Lüneburg. 

    Ende der 1980er Jahre gründete sie in Zusammenarbeit mit der Jugendanstalt Göttingen-Leineberg die Kooperation Schule-Sport-Strafvollzug. Daraus entwickelte sie zusammen mit dem Leiter der Jugendanstalt, dem zuständigen Beamten für polizeiliche Prävention beim Niedersächsischen Innenministerium und Justizvollzugsbeamten das Netzwerk „Kriminalprävention als Kooperation von Schule, Polizei und Justizvollzug“. 

    Im Rahmen ihrer Tätigkeit als Sportdirektorin bei der damaligen Bezirksregierung Lüneburg gehörte sie von 1999 bis 2004 dem Kriminalpräventionsrat Lüneburg an.

    Info

    Landrat Jens Böther gratuliert Dr. Inge Voltmann-Hummes zur ihrer Ernennung als ehrenamtliche Geschäftsführerin des Kriminalpräventionsrats Lüneburg 
    Foto: Landkreis Lüneburg

    Hintergrund

    Der Kriminalpräventionsrat Lüneburg besteht seit 1997 und wird seit 2007 gemeinsam von Landkreis und Hansestadt Lüneburg getragen. 

    In enger Zusammenarbeit mit dem Präventionsteam der Polizeiinspektion Lüneburg/Lüchow-Dannenberg/Uelzen sowie mehr als 50 Institutionen und Behörden engagiert sich der Kriminalpräventionsrat fach- und institutionsübergreifend gegen jede Form von Gewalt und für die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger in der Region.