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    Pressemitteilung vom 22.09.2026

    Historisches Pflaster und barrierefreier Gehweg: Sanierung der Rotehahnstraße ist abgeschlossen

    HANSESTADT LÜNEBURG. – Die Sanierung der Rotehahnstraße ist abgeschlossen. Nach rund einem Jahr Bauzeit ist die Straße im Sanierungsgebiet Westliches Wasserviertel jetzt vollständig für den Verkehr freigegeben. 

    Aufgrund von Lieferengpässen bei den in Auftrag gegebenen Betonsteinplatten für den Gehweg, gibt es aktuell noch kleinere Restarbeiten am Pflaster. Bereits vergangene Woche wurden die Baustelleneinrichtungsflächen Am Berge und an der Ilmenau abgebaut.

     „Mit der Sanierung gewinnt die Rotehahnstraße deutlich an Aufenthaltsqualität und zugleich an Funktionalität“, sagt Alexander Matz, Fachbereichsleiter Tiefbau und Grün bei der Hansestadt. „Die historische Gestaltung prägt das Westliche Wasserviertel. Gleichzeitig erleichtert der nun durchgängige barrierefreie Gehweg vielen Menschen den Weg durch die Innenstadt.“ 

    Historische Steine für das Straßenpflaster

    Beim Straßenpflaster kamen historische Steine zum Einsatz, die bei den Arbeiten unter der Asphaltdecke oder bei anderen Baustellen geborgen werden konnten. 

    Neben der Umgestaltung der Oberfläche wurden auch Leitungen im Untergrund erneuert: Neben der Kanalsanierung wurden auch Fernwärme- und Wasserleitungen verlegt. 

    „Die Hansestadt Lüneburg bedankt sich an dieser Stelle ausdrücklich bei allen Anwohnenden, Gewerbetreibenden und weiteren Betroffenen für ihre Geduld und ihr Verständnis während der Bauzeit. Die umfangreichen Arbeiten im Untergrund, verbunden mit dem sehr dichten Leitungsbestand haben die tatsächliche Bauzeit der Versorger maßgeblich verlängert“, erklärt Matz. 

    Die Sanierung erfolgte im Rahmen des Fördergebiets Westliches Wasserviertel mit entsprechenden Fördermitteln.

    Info

    Foto: Hansestadt Lüneburg