Hansestadt Lüneburg unterstützt Initiative für dauerhafte Fernverkehrsanbindung
Hansestadt Lüneburg. – Die Hansestadt unterstützt die länderübergreifende Initiative für eine dauerhafte Fernbahnverbindung zwischen Hamburg und Berlin mit Halten in Lüneburg, Uelzen, Salzwedel und Stendal. Gemeinsam mit weiteren Kommunen entlang der Strecke setzt sich Lüneburg dafür ein, mindestens eine verlässliche InterCity- oder EuroCity-Anbindung zu schaffen.
In einem Schreiben appellierten die kommunalen Vertreter:innen jetzt an das Bundesministerium für Verkehr, die zuständigen Landesministerien sowie die Deutsche Bahn, die Planungen für eine dauerhafte Fernverkehrsanbindung zügig voranzubringen. „Ich danke dem Bürgermeister der Hansestadt Salzwedel, Olaf Meining, für diese wichtige Initiative“, sagt Lüneburgs Oberbürgermeisterin Claudia Kalisch.
Die Hansestadt Lüneburg sieht in dem dauerhaften Fernverkehrshalt einen wichtigen Beitrag für die Erreichbarkeit der Hansestadt und die Entwicklung der gesamten Region. Kalisch betont: „Das stärkt Lüneburg als Oberzentrum und verbessert die Erreichbarkeit für Pendlerinnen und Pendler, Unternehmen und Gäste. Diese Anbindung macht unsere Stadt im Wettbewerb noch attraktiver.“
Besonders während der Generalsanierung der Strecke Hamburg–Berlin habe sich gezeigt, dass Lüneburg als Fernverkehrshalt gut funktioniert und von vielen Fahrgästen genutzt wird. Auch eine privat gestartete Online-Petition spricht sich dafür aus, die Verbindung dauerhaft zu sichern.
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